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Helmut Pape

Pape studierte Philosophie, Soziologie und Anglistik an der Universität Hamburg.

1981 promovierte er an der Universität Hamburg bei Klaus Oehler mit einer Arbeit über die Perspektivität natürlicher Sprache und die Ontologie der Zeichen, einer Untersuchung zur Philosophie und Semiotik von Charles S. Peirce.

2003 gründete er „Vinosophia“, eine Firma, die Weine mit Philosophen und ihren Konzepten verknüpft und erhielt die Leitung eines DFG-Editionsprojektes an der Universität Bamberg, das den Band zu den Lowell-Lectures über Logik in Harvard von 1903 der amerikanischen kritischen Ausgabe der Werke von Charles S. Peirce vorbereitet.

Seit 2004 lehrt er im Rahmen von Gastprofessuren und Lehrstuhlvertretungen für Wissenschaftstheorie und analytische Philosophie an der TU Darmstadt, der Humboldt Universität Berlin, den Universitäten Augsburg und Bamberg, sowie als Gastprofessor am Institut für Philosophie der Universität Wien.

Pape betreibt eine intensive internationale Vortragstätigkeit. Zur Zeit arbeitet er an einer Einführung in die Semiotik des Dialogs, einer Ethik zwischenmenschlicher Beziehungen und an einem Band der kritischen Peirce-Ausgabe.

Beiträge in Philoso.de:

Erfahrung und wissenschaftliche Erklärung
Traditionelle und pragmatische Erkenntnistheorie

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