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Die geborgte Identität

Franz Rieder • Sackgasse oder Holzweg • Das Gravitationsgesetz des Denkens

Hegel verweist in der Phänomenologie des Geistes an verschiedenen Stellen auf den geistigen Urvater aller spekulativen Philosophie, Parmenides, im Zusammenhang mit der paradoxen Grundstruktur von Identität, die schon der Grieche in seinen kontradiktorischen Thesen hinterlassen hat:
Das Eins ist mit „sich selbst … gleich, noch ist es dies nicht“. Die Frage ist nicht, woher kommt diese Ungleichheit? Ganz gleich, welchen Ursprung man dafür auch annimmt, sie kommt nicht aus der Zeit oder aus der Sprache oder sonst wo her. Weder die Zeit noch die Sprache tragen irgendwie im Schlepptau eine ontologische Differenz mit sich, die sie dann beizeiten und willkürlich über das Seiende werfen.

In der Tradition von Frege haben sich Ansätze entwickelt, die die ontologische Identität des Seienden mit sich selbst darin konterkarieren, dass gedanklich oder sprachlich darauf Bezug genommen wird. Daß dabei, wie bei allen anderen Ansätzen wie etwa der Raum-Zeit-Identität die Dinge, Gegenstände, das Seiende als Entitäten, dem, was sie denken, äußerlich bleiben, sie alle also einen begrifflich-sprachlichen Referenz-Kontext bilden, dessen Beziehung zum äußerlich Bezeichneten nur behauptet, nicht aber begründet ist.

Denn alle Entitäten sind stets nur derart existent und damit als Gegenstand gegeben, als auch sie bereits in Form von Abstraktionen, also von Vorstellungen und Gedanken vorliegen, die als solche vorreflexive Entitäten scheinbar der Dialektik des Denkens entzogen zu sein scheinen.
Nicht anders verhält es sich mit dem semantischen Sinn von sprachlichen Ausdrücken, der ebenso nur innerhalb einer selbstreflexiven Betrachtungsweise in den Blick kommt, was solche Ansätze nicht wahrhaben wollen. Zu fragen, warum dies so ist, warum das endliche, vorreflexive Denken genau so bestimmt ist, seinen eigenen Grund nicht zu reflektieren, wird uns auch im Folgenden noch detaillierter beschäftigen.

Wenn also Hegel die Substanz als Subjekt und das Subjekt als Substanz denkt, hat er nicht nur die Zirkularität dieses Denkens benannt, sondern dessen Struktur auch als die „Sichselbstgleichheit“ der selbstreflexiven Betrachtungsweise1. Diese Struktur wird getragen von dem einzigen ontologischen „Sachverhalt“, nämlich der Bewegung des Begriffs, die also selbstreflexiv ist, logisch und von sprachlicher Natur.

Wir unterscheiden mithin diese Struktur von der kategorialen Struktur, wie sie bei Kant vorgestellt ist. Hegel löst die kategoriale Struktur auf in die Bewegung eines selbstbezüglichen, selbstreflexiven Wissens über alle Setzungen hinweg, seien diese subjektive oder Objekt-Bestimmungen. War bei Kant die Identität und Einheit aller reinen Verstandesbegriffe konstitutiv für die Erkenntnis, das Wissen und die Vernunft, so ist bei Hegel der Begriff am Grund von Wissen und Vernunft konstitutiv in seiner Identität von Selbstgleichheit und Selbst-Ungleichheit2, also in seiner Vorläufigkeit zu sich selbst oder in seinem Entwurfscharakter.

Wie bei Kant, so ist auch bei Hegel die Struktur von Identität, mithin von Wahrheit als Substanz und Subjekt a priori gegeben und somit konstitutiv für Wahrheit und Identität aus der zirkulären Bewegung des Begriffs heraus. Nur das Denken, welches stets auf sich selbst gerichtet ist, indem es seine eigenen Inhalte als solche betrachtet, deren Bestimmungen und Entwicklungen erkennt, ist sowohl bei sich selbst wie auch in seinem „Anderen“, seiner Ungleichheit, die aber kein äußerliches Objekt bezeichnet, sondern die Erkenntnis, dass sowohl das Objekt wie dessen Äußerlichkeit Tätigkeiten des eigenen Denkens sind.

Darauf verweist auch Hegels identitätstheoretische Aussage: „Das Ding ist Ich“3, als es keinen Gegenstand außerhalb des Denkens gibt, dieser also immer schon sein Begriff ist, mithin Ontologie, also ein System von Begriffen, die fein differenziert sind untereinander. Nun könnte man zu der Meinung kommen, alles ist Sprache, also was sollen dann diese identitätstheoretischen und auch recht schwer zu verstehenden Ausführungen der Phänomenologie des Geistes?

Nun Sprache ist nicht Denken. Nicht per se. Sprache selbst ist aus Hegels Position heraus präreflexiv und also viel zu „schwach“, zumal auch schmalbrüstig, wenn im endlichen Denken verhaftet, um den Satz der Identität zu verstehen, dessen Idee per se formulieren zu können.
Die Sprache als solche betrachtet wäre wie das kantische „Ding an sich“, ein Gespenst wie Hegel, der frühe Fichte und natürlich Nietzsche auszudrücken pflegten, das als dieses vorreflexive Kettenklimpern mit nächtlicher, akustischer wie bildlicher Horrorszenenbegleitung durch unser Bewusstsein geistert.

Wie alle Gespenster lebt das Ding an sich lediglich als „Glaube“ daran in seinen vielfältigen Formen einer fremden, äußerlichen Kraft, eines Aliens aus dem All, eines Gendefekts, der als wuchernde Krebszelle meinen Leib befallen hat.


Sackgasse oder Holzweg


Nach Hegel ging die Wissenschaft auf Geisterjagd. Im Vorgriff auf Späteres sei hier nur vermerkt, dass nach Hegels Philosophie ja eigentlich Philosophie einigermaßen abgeschlossen war und die Frage aufkam, da muss es doch noch etwas anderes geben als dieses zirkuläre, nur mit sich selbst beschäftigte Denken.

Nun fand man Dinge an sich überall. Was Hegel meinte, aufgeklärt zu haben, ging nun voll in die Hose. Man entdeckte den Körper und fand Triebe, die das Bewusstsein irrlichterten, ökonomische Antagonismen, die es entfremdeten, gesellschaftliche Herrschaftsverhältnisse, die es unglücklich machten und nicht zuletzt die menschliche DNA, die es entmenschlichte. Endlichkeit, also die Lebensdauer war nun ein Idealfall der DNA, deren Defekte ein weniger daran definierten.

Das alles wäre ja nicht schlimm, wären uns die Ideen und die Freiheit geblieben. Doch zum Teufel damit, wenn das Leben nur ein empirisches Deja vu der kosmischen Ordnung in den engen Grenzen von Geburt und Tod ist und die eigene Identität so wenig Sinn und Bedeutung hat wie der Sternenstaub aus dem wir sind.

Wie soll so das „Bewegende“, das alte „subjectum“ im Sinne des griechischen „hypokeimenon“ nun „als das Selbst (..). des Subjekts“4, also als innerste Triebkraft des Denkens selbst begriffen werden? Die Dinge an sich treten mit solch einer naturwissenschaftlichen Wucht auch in den Geistes- wie Sozialwissenschaften auf, dass Widerstand dagegen nicht nur zwecklos, sondern sogar lächerlich erscheint.

Hegels Philosophie schuftet dem Denken einiges auf. Findet sich am Grund des Denkens und seiner Selbstobjektivierung eine ununterbrochene, dynamische Bewegung, die übrigens aus der Idee, dem Absoluten selbst sich speist und im Wechsel von Werden und Erkennen des begrifflichen Wissens sich auch durch die von ihm selbst hergestellten, von ihm verschiedenen Objekte des Denkens transzendiert5, dann ahnt man, was demnächst auf es zukommt.
Denn den erheblichen und überall verbreiteten Mist, meint den kolossalen Kollateralschaden des naturwissenschaftlich-technischen Denkens, hat das Denken in seiner rasanten Selbstobjektivierung ja selbst geschaffen. Das weiß selbstverständlich auch Hegel selbst, wenn er schreibt, dass die „Vernunft (…) die Gewißheit des Bewußtseins (ist), alle Realität zu sein“6.

Aber diese vielleicht doch zu frustrierende Erkenntnis konnte die Philosophie schlecht unangetastet lassen, hatte die Philosophie doch immer ein Dauerabonnement auf eine „höhere“ Wahrheit. Wenn nun aber das substantiell Seiende nurmehr als Begriff existiert, wir also dieses Seiende nur als Begriff vorfinden, der alles Wirkliche, Sinn und Bedeutung selbst ist, dann muss sich Philosophie auch dazu bekennen, dass sie keine Sphäre des Anderssein bewohnt.
Das Andere ist dann einzig und grundsätzlich das, worin die Einheit und Identität des Denken mit sich selbst, also innerhalb ihrer Selbstbezüglichkeit ungleich ist, also die Negation in sich selbst. Dass darin ja die eigentlich positive Chance liegt, am Ende der Idee der Vernunft gleichzukommen wie auf dem Weg dorthin mindestens mal aus der Sackgasse auf den Holzweg zu kommen, dieser Mühe muss man sich dann eben unterziehen, weil es mühelos woanders nicht geht.

So hat schon Aristoteles diesen ausweglosen idealistischen Grundsachverhalt gegen seine Gegner des „Satzes vom Widerspruch“ ins argumentative Feld geführt und sie aufgefordert, doch etwas klar Unterscheidbares dagegen zu formulieren und dabei darzulegen, wie dies ohne sich sprachlicher Formulierungen und begriffslogischer Begründungen zu bedienen überhaupt funktionieren soll7.

Wenn Marx etwa am Grund aller Wahrheit den ewigen Kampf zwischen Kapital und Arbeit denkt, dann ist das beileibe noch keine Transzendierung des hegelschen Denkens wie ja Marx selber sagt, aber eine Umkehrung dessen, quasi vom Kopf auf die Füße; sicher? Es ist eher die Vorstellung, Füße im Kopf zu haben, was sich aber kaum einer anderen Wahrheit verdankt als derselben, die das Gegenteil behauptet. Ob man nun Füße im Kopf oder Kopf in den Füßen hat bleibt sich gleich und an der Identität von Subjektivität und Objektivität bzw. an dem Satz: die Substanz ist als Subjekt zu denken wie das Subjekt als Substanz zu denken ist, hat sich kein Jota geändert.

Wer in der Sackgasse steckt, dem ist jeder Holzweg anscheinend lieber, als dauernd im Kreis zu laufen. Das Problem nur dabei ist, man weiß ja nicht per se, ob nicht der Holzweg auch eine Sackgasse ist wie die geplankten Wege in den Tasmanischen Urwald, aus dem auch noch keiner wieder herausgekommen ist, der den Weg nicht wieder zurück gefunden hat. Wenn Heidegger Hegels Generalhypothese: „die Substantialität ist die Subjektivität“ (und umgekehrt) so umdeutet, dass für ihn „das Wesen der Subjektvität (die) Negativität ist“8, dann hat er zunächst einmal nur deshalb die Bretter seines neuen Denkweges durch Weglassen der anderen Hälfte des Satzes der Identität gefunden.

Denn bei Hegel ist die Negativität ganz wesentliches Momentum, der eigentliche Antrieb des Selbstbewusstseins aus seiner Sichselbstgleichheit, mithin also der Motor der Struktur der Identität. Davon mochte Heidegger nichts wissen, eher folgte er dem Gedanken, dass man das Wahre weder als Substanz noch als Subjekt denken sollte9 und musste es hernach zwangsläufig beim „endlichen Denken“ belassen. Fink, der sich hier gerne auf Heidegger bezieht, hat nicht verstanden, dass man das Wahre in der Tat auch bei Hegel nicht als Substanz und auch nicht als Subjekt zu fassen kriegt, sondern dass es die Bewegung des Begriffs ist, in dem sich das Denken realisiert und das Realisierte sich im Denken transzendiert.


Das Gravitationsgesetz des Denkens


Gerade bei der Hegellektüre stellt sich zwingend die Frage: was hält dieses Denken auf dem Boden? Nun wird gemeinhin gesagt, der deutsche Idealismus stehe auf dem Kopf, erst der philosophische Materialismus hat ihn vom Kopf auf die Beine gestellt. Und so stellt sich natürlich die Frage, auf welchem Boden denn die Tatsachen tatsächlich stehen? Die Antwort von Hegel ist eindeutig: Die Tatsachen stehen auf dem Boden des Begriffs. Nur was wir denken, kann den ontologischen Status einer Tatsache haben.

Aber was hält die Tatsachen dann auf deren Boden, was sind die Anziehungskräfte innerhalb der Rotation des Begriffs; wenn man mal ein wenig Analogie spielen lässt? Die Physik würde einfach sagen, alle empirischen Veränderungen eines substantiell Seienden geschehen z.B. durch dem Denken äußere, den Massen aber sehr wohl inhärente Kausalfaktoren wie etwa die Erdanziehungskraft. So kann man natürlich einen Teil der Bewegung Erklärung durch eine hochgradig existente und potente Kraft, die permanent an den Massen zerrt.

Aber was wäre, mal rein spekulativ gedacht, wenn keiner diese Kraft denken und aussprechen würde? Die Kraft wäre wahrscheinlich, d.h. der Möglichkeit nach noch da, aber es würde keinen interessieren und hätte auch für niemanden einen Sinn. Niemand würde sich mit den Gravitationsgesetzen beschäftigen. Deren Existenz wäre also für niemanden, also nicht existent. Aber wenn sich jemand mit den Gesetzen der Gravitation beschäftigt, kommen diese überhaupt und sofort zur Existenz als Gesetze und machen für „jemanden“, für das Denken genaugenommen und allen, die daran partzipieren, einen Sinn, weil sie Phänomene erklären können. Jedenfalls teilweise, wie jeder von uns weiß, denn das Phänomen, dass der blöde Marmeladentoast immer, wenn es auf den Boden fällt, auf die bestrichene Seite fällt, bleibt unser unerklärlicher, schicksalshafter Frühstücksärger.

Ein Teil also geschieht mit Notwendigkeit und Sinn, ein Teil bleibt Zufall, unerklärbar und sinnloses Morgen-Mysterium. Lässt man, wie Hegel und alle anderen Wissnschaften auch den Zufall mal beseite, dann sind externe Kausalfaktoren wie auch andere externe Qualitäten eines Gegenstandes des Denkens subjektlogische Bestimmungen und insofern diese Bestimmungen keine abstrakten Identitäten sind, kommen ihnen ihre strukturellen Negationen grundlegend zu.
Grundlegend meint, wie die Identität des Subjektiven und Objektiven in der Setzung des Denkens in den Begriff dessen erste Bestimmung ist, so ist ebenso erste Bestimmung die Negation dieser ersten Bestimmtheit.

So hat Philosophie seit Spinoza’s Satz: „determinatio negatio est“ (Spinoza im 50. Brief an J.Jelles vom 2.6.1674), allerdings unter Totalvergessen des einhergehenden Ausschlusses des Zufalls mit der „unbestimmten Negation“ (im Gegensatz zur bestimmten Negation) das Gravitationsgesetz des begrifflichen Denkens entwickelt und angewandt.
Hegel pointierte Spinozas Satz um in: „Omnis determinatio est negatio“, um weniger die Negation anderer, qualitativer Bestimmtheiten hervorzuheben als die Negation der Bestimmtheit als solcher. Wenn also der Begriff in seiner Bestimmtheit grundsätzlich schon Negation ist, Negation von etwas, dann ist die Negation dieser Bestimmtheit nicht Nichts, wie oft verkannt wird, sondern geradezu das Gegenteil dessen, eine Affirmation.

Wenn wir vorhin von Hegels Logik gehandelt haben, muss man aber in diesem Kontext bedenken, dass es für die Phänomenlogie keinen Kanon des Negierens gibt. Hegel hinterließ uns die Vorstellung, dass die Bestimmung von philosophischen Begriffsmomenten darin gründet, dass sich die Bedeutung jedes Begriffsmoments aus seiner Stellung innerhalb eines umfassenden Begriffssystems, ja sogar innerhalb mehrerer, untereinander verschiedener Begriffssysteme ergibt, je nachdem ob man in der Begriffslogik, der Wesenslogik oder der Seinslogik sich gerade befindet, wobei die Übergänge innerhalb des jeweiligen Erkenntnisrahmens bzw. -Horizontes zwischen den verschiedenen Begriffsmomenten durch Negation und durch die Negation der Negation erfolgen.

Die grundlegende Frage: Warum wird überhaupt etwas negiert, warum bleibt nicht alles, wie es war? haben wir beantwortet, indem wir gezeigt haben, dass diese Frage sich eigentlich erst post festum stellt. Denn da wir nun mal denken, ist die Frage, warum wir denken, hinreichend überflüssig. Wenn wir aber von Übergängen sprechen, sprechen wir zwangsläufig auch von Negationen.

Wenn Hegel die Entwicklung des Begriffs betont, dann markiert er auch Übergänge der Negation von einem zum nächsten Verständnishorizont. Und so negiert Hegel die Begriffsmomente der Seinslogik, wie etwa die Quantität, die Qualität und das Maß und bestimmt weiter jene der Wesenslogik, zu der z. B. Verhältnis, Grund und Wirklichkeit gehören, die selbst auch noch weiterschreitet in die Begriffslogik, also hin zu Vermittlung, Idee und Totalität.

So bleibt uns hier die Erkenntnis, dass das, was Negation bei Hegel bedeutet, nichts weniger ist als die fundamentale Bestimmung dessen, was wir als die Hegelsche Dialektik kennen. Und als deren innerste Triebkraft dieser Entwicklung erweist sich die Idee, von deren Absolutheit her der Begriff als deren erste Verwirklichung sich anstrengt.


Anmerkungen:

1 Ihm, Hegel, geht es also in Begriffen der personalen Identität betrachtet, darum, dass wir uns ganz auf unser Denken konzentrieren und uns bewusst werden, dass unsere Identität mit einer Idee von Identität beginnt, die wir auf ihre Grundlagen und Bestimmungen hin reflektieren können und indem wir begreifen, dass wir diesem Entwurf von Identität tagtäglich folgen wir auch die Möglichkeit und Chance haben, diesen Entwurf immer mehr zu unserer eigenen Realität werden lassen und immer wieder an der Idee ausrichten.

2 vgl. Hegel, Enz.

3 Phän. S. 577

4 Phän. S. 39

5 ebenda 26

6 ebenda 179

7 vgl. Aristoteles, Metaphysik, übers. und hrsg. von Franz F. Schwarz, Reclam, Stuttgart 1970, 1005bff

8 Martin Heidegger, Hegel, in: Gesamt-Ausgabe, Bd. 68, Vittorio Klostermann, Frankfurt/Main 1993 S. 13f

9 Eugen Fink, Hegel, Vittorio Klostermann, Frankfurt/Main 1977, S 33



Foto: monika m. seibel www.photographie-web.de



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