Rechtsfreie Räume? • Krise und Responsivität • >Die populistische ElementarrationalitätMeinung und Affekt
Demokraten optieren dafür, dass es die
ungehinderte Bildung einer öffentlichen Meinung e ...
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Aus dem Grund heraus philosophierenMit dem Nichts auf Wanderschaft
Blicken wir vom letzten Kapitel aus
zurück zu Platon, dann fällt uns die gedankliche Nähe
zwischen Platon und Kant bei der Frage nach der Entwicklung, aber
auch nach der Verwandtschaft der philosophischen Auffassungen
bezüglich der Grundlegung des menschlichen Denkens nicht schwer.
Wir haben dabei nicht so sehr auf die zahllosen Details fokussiert,
sondern sind einem Gedankenzug gefolgt, der uns zu einer der
schwierigsten Fragestellungen der Erkenntnistheorie führte, den
synthetischen Erkenntnissen a ...
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Macht-Persönlichkeit • Das Andere in uns • Deklinationen des Anderen: Sprache und ReligionMacht irre
Im August 2012 entschied das
Bundesverfassungsgericht, auch unter dem Eindruck des zunehmenden
Terrorismus, dass unter strengen Auflagen Einsätze der
Bundeswehr im Inland erlaubt seien. In seinen Ausführungen
verlangt das Bundesverfassungsgericht für den Fall Tatsachen
katastrophischen Ausmaßes. Es müsse ein
katastrophaler Schaden unmittelbar bevorstehen, gewissermaßen
ein Fall von annähernder Vaterlandsverteidigung (im Innern), der
durch die „asymmetrische Kriegsführung ...
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Michael Seibel - Sprache der Fülle ... Fülle der Sprache
Kulturelle Identität 2
Ich
möchte „kulturelle Identität“ in einem
komplexeren, vielstimmigeren Zusammenhang aufsuchen, und ich möchte
das anhand einer kurzen literarischen Erzählung tun. Sie hat wie
jede Erzählung etwas Punktuelles, weil sie von der besonderen
Situation einer fiktiven Person erzählt und man also keineswegs
sicher sein darf, ihr etwas Allgemeines abzugewinnen. Es kommt auf
der Ebene, die mich interessiert, aber nicht darauf an, dass das, was
es von bestimmten Menschen zu sagen gibt, auch für andere gilt,
sondern darauf, dass es für die besondere Person selbst die Art
von Dichte und Unabweisbarkeit bekommt, die es mög ...
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Ästhetik: Zur Arbeit von Peter Brook
Der leere Raum
Wir sind dabei, einen philosophischen Begriff von Ästhetik zu
erarbeiten. Und wir sind dabei ganz am Anfang. Nicht ganz natürlich.
Selbstverständlich ist uns bewusst, dass sich ein Kunstbegriff heute
nicht mehr auf ein auch nur im mindesten allgemeingültiges
Konzept der Schönheit mehr stützt und schon gar nicht auf
bestimmte Abbildungsideale. Aber diese begründete Skepsis lässt
sich nicht so ohne weiteres durch einen besseren Kunstbegriff füllen.
Kann es heute überhaupt noch einen sinnvollen Begriff von
Ästhetik geben? Das ist un ...
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Die primäre Tätigkeit des UnbewußtenDer Wunsch
Freud
zur primären Tätigkeit des Unbewußten:
»Wir
zweifeln nicht daran, daß auch dieser Apparat& ...
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