und auf das chinesische Modell (nicht lektorierter Rohentwurf)Europas Antwort auf die Modern Money Theory
Europa
ist ein Kontinent der Disharmonie. Das war Europa schon immer, damit
hat es Erfahrung. Europa hat die griechischen Götter und Adolf
Hitler hervorgebracht. Shakespeare und Cervantes, die Tragödie,
das Drama und die Komödie. Narren liefen singend durch einen von
Pest, Cholera und Kriegen zerstörten Kontinent, der Wille zum
Leben begegnet auf europäischem Boden seit Jahrtausenden dem
unbedingten Willen zur Macht. Entdecker der Welt waren so kleine
Gemeinschaften wie die Wikinger, Kelten und Etrusker ...
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Umkehrung der Wertform – Beschränkte Haftung, Volkswirtschaftliches Funktionsversagen (nicht lektorierter Rohentwurf)Umkehrung der Wertform – General Liability
Der
Blick vom Eigentum zum Geld hat sich gewandelt. Nun sieht man nur
noch den Markt. Was darauf passiert, drückt sich in Geld aus,
dessen individuelle Eigentumsform sich in eine allgemeine Wertform
verwandelt hat. Dies gilt universell. In der Theorie wie der Praxis,
in der Ökonomik wie der Geld- und der Finanzpolitik, weltweit.
Ohne Geld kein Markt und ohne Markt kein Geld, lautet die neue
Formel, die Denken und Handeln auf dem Feld der Wirtschaft
zusammen ...
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Die Schweiz entscheidet sich gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen - Vom Sinn des WirtschaftensGrundeinkommen - Abgelehnt!
Eigentlich schwer zu
verstehen ...
Oktober 2013: Die
Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“
überreicht der Schweizer Regierung eine Liste mit mehr als
130.000 Unterschriften für die Einführung eines
bedingungslosen Grundeinkommens. Das Quorum für einen
Volksentscheid ist damit erreicht. Die Politiker befassen sich mit
dem Text der I ...
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Metaphysik und Ontologie als Begriffslogik
„Der Vorschlag von Hegel scheint mir der zu sein: erstmal müssen wir unterscheiden und dann können wir fragen, ob es das und das gibt. (...)
Jetzt aber möchte ich Ihnen vielleicht etwas polemisch sagen, warum wir eine Erneuerung der Philosophie durch Reflexion auf die Logik brauchen
und dann etwas zum begrifflichen Sein und empirischen Werden und zum Begriff des Begriffs und zur Arbeit am Begriff. Also am Schluss kommts dann doch wieder zu Hegel zur ...
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Ein paar Mindestanforderungen an einen philosophischen Diskurs über...
Bewusstsein und Materie
Beim letzten Treffen haben wir uns neuerlich über das Verhältnis
von Bewusstsein und Materialität Gedanken gemacht.
Wir
haben uns von Searle an die alte Zweiteilung Descartes von res
cogitans (Seele) und res extensa (Leib) erinnern lassen.
Bei Descartes ist das in der Tat ein Dualismus. Und Searle beklagt
entschieden, dass wir durch Descartes gewohnt sind, das Verhältnis
von Leib und Seele, von Materie und Geist von dieser begrifflichen
Trennung aus zu denken. Man reißt da etwas auseinander und
bekommt dann im Nachgang allein dadurch ein Problem, sich solche
Fragen stellen zu müssen wie die nach der Materialität der
Seele oder die Frage, ob die Seele oder das Bewusstsein ein der
realen Welt, die doch von Naturgesetzen beherrscht wi ...
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Anläßlich der Lektüre NietzschesDer Schwache
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen vor dem Hintergrund einer neuerlichen Lektüre von Nietzsches »zur Genealogie der Moral«)
Was
heißt im Gegenteil schwach?
Umgekehrt
ist die Schwäche dreierlei: Sie ist 1) unmittelbares
Gehemmtsein
durch eine äußere Kraft, nämlich durch den stärkeren
anderen. Sie unterliegt einem erzwungenen Aufschub. Mit der Folge:
„Alle
Instinkte, welche sich nicht nach außen entladen, wenden sich
nach innen – dies ist das, was ich die Verinnerlichung des
Menschen nenne: damit wächst erst das an den Menschen heran, was
man später seine »Seele« nennt.“ -
Affektkontrolle
kommt via Vergewaltigung von außen. (Und was ist mit der
Affektkontrolle, die zu Zwecken der Verführung e ...
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Anläßlich der Lektüre NietzschesFesselung ... Selbstfesselung?
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen vor dem Hintergrund einer neuerlichen Lektüre von Nietzsches »zur Genealogie der Moral«)
Da
sind wir also mitten in Nietzsches „Zur Genealogie der Moral“.
Wir habe uns als
Entrée noch einmal Abschnitt 1 aus der zweite Abhandlung:
»Schuld«, »schlechtes Gewissen« und
Verwandtes angesehen, um wieder ins Thema zu kommen und haben
Nietzsches Aufgabenbeschreibung der Genealogie diskutiert:
„Ein Thier heranzüchten, das
versprechen darf“.
Warum sagt er eigentlich nicht: Einen Menschen erziehen, der versprechen darf?
Tiere
können nicht versprechen. Hören wir auf, Tiere zu sein,
indem wir versprechen lernen?
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