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Aus dem Inhalt:

In der Sackgasse der Politischen Ökonomie, sanfte Enteignung, erzwungener Zugang

Das Menetekel der Politischen Ökonomie

Schauen wir auf das Jahr 1997, das Jahr der sog. Asienkrise. Sie zeigte beispielhaft deutlich, dass Leistungsbilanzdefizite in den Schwellen- und Entwicklungsländern, die sich über einen längeren Zeitraum akkumuliert haben, stets zu heftigen Währungskrisen führten und die dann in der Folge mit den notwendigen Wechselkursanpassungen in anhaltende Finanzkrisen mit schweren Rezessionen und drastischen Arbeitsplatzverlusten mündeten. Das war fast wie ein ehernes Gesetz, dass Staaten, die ihre Kapitalimporte aus priva ...

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Transformation der Weltwirtschaft durch Devisenbewirtschaftung, Transformation aller Werte, Kreislauf der Devisenwirtschaft,       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Intelligent, ohne Verstand

Wir sehen in der Aufregung über drastisch sinkende Beschäftigung durch Automatisierung und Digitalisierung zur Zeit ein psychologisches Phänomen, das durch den wissenschaftlichen wie den öffentlichen Diskurs konstituiert wird. Die Angst vor Arbeitslosigkeit ist aber ein Sentiment und noch keine Tatsache. Besonders aus der Diskussion um die Künstliche Intelligenz (KI) wird diese sentimentale Sichtweise befördert.

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Oder doch mehr Arbeit

Oder doch vielleicht mehr Arbeit?

„Die Ausgangshypothese zahlreicher Grundeinkommensbefürworter, dass Vollbeschäftigung ein Mythos sei und uns die Arbeit ausgehe, kann ökonomisch nicht überzeugen und ist widerlegt. Die „Kuchenvorstellung“ einer fest vorgegebenen Menge an möglicher Arbeit ist falsch, das zeigt nicht zuletzt die Entwicklung der Erwerbstä ...

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Das Leben und seine ständigen Überforderungen

Alltägliche Überforderungen
Das Sisyphos-Christus-EGO

Tragikomik Fragen, die man falsch gestellt, Schafft man nicht mehr aus der Welt; Man verbringt dann seine Tage Grübelnd über solcher Frage, Und man kanns noch Gnade nennen, Stirbt man ohne zu erk ...

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a propos Beuys

Ich würde gern ein klareres Bild davon gewinnen, was an der Arbeit Josef Beuys' es eigentlich war, das ihm seine außerordentliche hohe Resonanz eingebracht hat und in welchem Umfeld es dazu kam. Mehr als eine vorläufige Plausibilisierung erwarte ich nicht. Ich geh& ...

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Herkunft und Kontext zweier Goethezitate

Heideggers Goethe


(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger, Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997 (ursprünglich: 1955-1956))

Woher hat Heidegger die beiden Textzeilen, die er in seiner Rede „der Satz vom Grund“ zitiert? „Doch Forschung strebt und ringt, ermüdend nie, Nach dem Gesetz, dem Grund, Warum und Wie.“ von da hat er sie ... Chinesisch-Deutsche Jahres- und Tageszeiten. ... mehr


Heideggers Pointe hyperbolischer Rationalität

Mehr Professionalität = mehr Begründung?


(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger, Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997 (ursprünglich: 1955-1956))

Ist das so? Eine schwierige Frage. Die Vorstellung traf auf heftigen Protest, dass zunehmende Professionalisierung zugleich mit einem immer engmaschigeren Begründen einhergeht. Ganz im Gegenteil, wo dauernd nur begründet wird, läuft nichts. Wechselseitige Begründungsüberbietung der professionellen Akteure findet nicht statt. So wurde widersprochen. Letztens bin ich über auf ein Zitat des DS-Drogeriemarkt-Gründers Götz Werner gestoßen, des derzeit vielleicht bekanntesten Befürworters des bedingungslosen Grundeinkommens, der sinngemäß sagte: Wer etwas nicht will findet Gründe, wer ...

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