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16.05.2025    on the rails again
21.07.2023    Die 'schöne Seele' der Künstlichen Intelligenz.
11.01.2023    Einleitung
01.12.2021    Verbindliche Kriterien für 'Wissen'?
 










    

Aus dem Inhalt:

Im Auge des Polyphem, die Eifersucht des Polyphem, embedded Risks, Erdrückt von der eigenen Größe (nicht lektorierter Rohentwurf)

Embedded Risks

Wie Polyphem vor der Küste des Ätna liegt die amerikanische Wirtschaft im tiefen Schlaf, berauscht von einem Giftmix aus Dollar und Derivaten Handel. Betrunken wie der kolossale Riese der Antike sieht die amerikanische politische Ökonomie nicht die fatalen Folgen der Globalisierung und damit der Transformation der Marktwirtschaft zu transnationalen Wertschöpfungsclustern. Und wie der Riesen-Insulaner der Antike seine Schafe und Ziegen auf seiner Insel so hütet die US-Politik ihren Doll ...

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Stabilisierungsfunktion, Wettbewerbs-Antagonien, Konzentration – Zentralisation       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Staatliches Krisenmanagement – Distribution

Auf den Feldern staatlichen Krisenmanagements kann der Begriff der staatlichen Distributionsfunktion leicht missverstanden werden, handelt es sich doch hierbei um Einkommensverteilungen und nicht um Güterdistribution. Dass überhaupt der Staat die Funktion von Einkommensverteilung ausüben muss, ist an sich schon ein Zeichen einer nicht optimal funktionierenden Wirtschaft, die im Sinne gesamtwirtschaftlicher Wohlfahrt offensichtlich nic ...

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Der Deal: Freiheit aufgeben für Glück

Das Streben nach Glück – Freiheit, die sich selbst auflöst

Die zentralen Versprechen der Plattform-Ökonomie lauten Komfort und Effizienz. Das ist nichts anderes als die aktuelle Version dess ...

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Freiheitsbegriffe

Der Mensch als Eigenschaft der Freiheit

Wenn es jemanden gab, den es nicht interessierte, wovon sich jemand befreien will, der sich für frei erklärt, dann Heidegger. Genauso wenig interessierte sich Heidegger dafür, w ...

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Gestalten vs. Entscheiden

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Alltägliche Formen des (Mit-)Entscheidens

Demokratische Qualitätskriterien

Ist die Demokratie überhaupt etwas, das stabil oder nicht stabil sein kann oder bezieht sich die Frage nach Stabilität und Gefährdung nicht vielmehr auf den Staat oder die bestehende Sozialordnung? Die Demokratie ist eine Form, eine Staatsform, ein Set von Verfahren und öffentlichen Diskussionen, das historisch und lokal recht weit variiert. Aber welche? Lincoln formuliert: "government of the people, by the peop ...

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Oder doch mehr Arbeit

Oder doch vielleicht mehr Arbeit?

„Die Ausgangshypothese zahlreicher Grundeinkommensbefürworter, dass Vollbeschäftigung ein Mythos sei und uns die Arbeit ausgehe, kann ökonomisch nicht überzeugen und ist widerlegt. Die „Kuchenvorstellung“ einer fest vorgegebenen Menge an möglicher Arbeit ist falsch, das zeigt nicht zuletzt die Entwicklung der Erwerbstä ...

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Von Michel Houellebecq bis Blaise Pascal

Zitate über Langeweile

Es scheint bisweilen, dass wir in einer Zeit leben, in der die Menschen weniger denn je bereit sind, Langeweile zu ertragen, und ohne jeden Zweifel füllen Abwechslung und „Action“ heute die Ka ...

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Franz Rieder erklärt ...

Warum malt(e) Holubitschka?

Scheinbar eine einfache Frage, scheinbar leicht zu beantworten, also fragen wir Holubitschka doch einfach selbst. Wir fragen ihn nicht. Warum nicht? Weil seine Antwort vielleicht von seinen eigenen Erfahrungen, seiner Motivation, seiner Auseinandersetzung mit Gerhard Richter in der Zeit ihrer B ...

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Erinnerung - Aufmerksamkeit

Das Wissen darum, dass wir, wie Heraklit sagt, nicht zweimal in den selben Fluss steigen, begleitet seit Menschengedenken die Begriffsbildung. Wie kann man dem Fluss einen Namen geben und wie vor allem Tag für Tag den gleichen? Das Ungleiche, das Nicht-selbe ist ja offenbar das Wasser. Das Problem der Nicht-Selbigkeit bestünde offenbar nicht, wenn der Fluss einfach austrocknete. Er wäre, der Heraklitschen F ...

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Ästhetik: Unbestechlicher Blickkontakt - Urteil des Paris

Warum gerade diese?

Die Spannweite des mit dem Wort „Ästhetik“ gemeinten ist mehr als weit. Womit also beginnen? Mit dem Anfang. Mit einem ersten Blick. Der freundliche Blickkontakt einer Mutter mit ihrem Baby. Wer Kinder hat, weiß, wie sehr in solchen frühen Kontaktsituationen der Gesichtsausdruck der Mutter den Säugling bewegt. Und im Gegenzug zeigt das Kind der Mutter, was es fühlt. In westlichen Kulturen etwa ab dem 2te ...

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