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Aus dem Inhalt:

Monetarismus im Notenbanksystem, Amerika First! Der Welt größter Kapitalimporteur, Amerika - my last, my everything! (nicht lektorierter Rohentwurf)

Das US-amerikanische Modell

Der Monetarismus hat die Vorstellung eines grundsätzlich stabilen Wirtschaftsprozesses zu seiner theoretischen Voraussetzung. Das ist zugleich auch seine grundsätzliche Schwäche. Die Komplementäre dieser theoretischen Sichtweise sind der nachfrageorientierte Keynesianismus und die von dem US-Ökonom Milton Friedman entwickelte Gegenposition einer angebotsorientierten Wirtschaftspolitik. Beide Positionen gleichwohl sie zueinander im Gegensatz zu stehen scheinen, sind lediglich ...

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Mit Krisen auf Wanderschaft, Krisen im Umkehrschluss, Fragmentierung der Krisen       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Krisenmarktwirtschaft

Die neue politische Ökonomie ist schwer in jedem Fall zu identifizieren. Ihr Kennzeichen deshalb ist Unkenntlichkeit. Unkenntlichkeit insofern, als man auf ihre Entscheidungen und Einflüsse auf die Wirtschaftsprozesse meist nur induktiv schließen kann; jedenfalls die von Bedeutung. So sind die Notenbankprogramme öffentlich der autonomen Entscheidungen ihrer Gremien zur Zins- und damit zur Inflationssteuerung zu verdanken. Aber jeder „weiß“, also ahnt mittlerweile, dass die Einflüsse der ...

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Metaphysik und Ontologie als Begriffslogik

„Der Vorschlag von Hegel scheint mir der zu sein: erstmal müssen wir unterscheiden und dann können wir fragen, ob es das und das gibt. (...) Jetzt aber möchte ich Ihnen vielleicht etwas polemisch sagen, warum wir eine Erneuerung der Philosophie durch Reflexion auf die Logik brauchen und dann etwas zum begrifflichen Sein und empirischen Werden und zum Begriff des Begriffs und zur Arbeit am Begriff. Also am Schluss kommts dann doch wieder zu Hegel zur ...

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das Böse, Teil 8

alles ist gut - Platons Entdeckung: die Idee

Oben haben wir uns vergewissert, dass sich das Netz möglicher sprachlicher Differenzen beliebig dicht machen läßt, allemal dicht genug, um über all das an Leid, Übel und Unheil erschöpfend zu reden, dem wir uns als Menschen zu stellen haben. Außerhalb dieses Netzes ist der Begriff des Bösen einfach nur unscharf.

Im Anschluß haben wir uns bei der Lektüre der Stor ...

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Henri Berners: CHARLIE HEBDO als mediale Inszenierung

Game Over!

Januar 2015: die Programmverantwortlichen von TF 1 saßen spätabends zusammen, kaum Appetit auf Canapées und Salate, nur dem Rotwein, Domaine St. Jacques d'Albas 2010 und Medoc bru Bourgeois, wurde k ...

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a propos Beuys

Ich würde gern ein klareres Bild davon gewinnen, was an der Arbeit Josef Beuys' es eigentlich war, das ihm seine außerordentliche hohe Resonanz eingebracht hat und in welchem Umfeld es dazu kam. Mehr als eine vorläufige Plausibilisierung erwarte ich nicht. Ich geh& ...

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