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16.05.2025    on the rails again
21.07.2023    Die 'schöne Seele' der Künstlichen Intelligenz.
11.01.2023    Einleitung
01.12.2021    Verbindliche Kriterien für 'Wissen'?
 










    

Aus dem Inhalt:

Wo ist der Zufall geblieben?

Think about ..

Bei unserem Beispiel, der Handschrifterkennung könnte die Inputschicht auch mehr oder weniger als 784 Messpunkte haben und die Outputschicht mehr oder weniger als genau 10? Etwa dann, wenn die zugrundeliegenden Bilder ein anderes Format hätten. Bei einem Format von 100 * 100 Pixeln hätte man eben 10.000 Messpunkte. Es gibt eine Vielzahl von Modulationsmöglichkeiten. Man hätte einen entsprechend höheren ökonomischen Aufwand, ohne ein reic ...

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Monetarismus im Notenbanksystem, Amerika First! Der Welt größter Kapitalimporteur, Amerika - my last, my everything! (nicht lektorierter Rohentwurf)

Das US-amerikanische Modell

Der Monetarismus hat die Vorstellung eines grundsätzlich stabilen Wirtschaftsprozesses zu seiner theoretischen Voraussetzung. Das ist zugleich auch seine grundsätzliche Schwäche. Die Komplementäre dieser theoretischen Sichtweise sind der nachfrageorientierte Keynesianismus und die von dem US-Ökonom Milton Friedman entwickelte Gegenposition einer angebotsorientierten Wirtschaftspolitik. Beide Positionen gleichwohl sie zueinander im Gegensatz zu stehen scheinen, sind lediglich ...

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Angebot und Nachfrage amerikanisch, Krisenstruktur der Verkäufermärkte, Globales Krisen Round-Up, Fliehkräfte des amerikanischen Modells (nicht lektorierter Rohentwurf)

Farewell Wellfare

Was einmal als ein System der Vermögensverwaltung begann, wird mehr und mehr zum Zankapfel zweier, zunehmend unvereinbarer politischer Positionen in den USA. Und dabei steht mehr auf dem Spiel als die Frage: liberal oder konservativ? Im amerikanischen Modell spielte und spielt bis heute das Wealth Management eine dominante Rolle bei der Sicherung des gesellschaftlichen Wohlstands wie der gesellschaftlichen Wohlfahrt ...

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Transgressionen des Eigentums, das Schweigen der Monetaristen, die Krise der Menge       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Märchenmärkte

Den Keynes-, Pigou- und Patinkin-Effekten ist eins gleich: sie erzählen uns Geschichten von Märkten, die wie Karousels kreisen um Geldmengen und Preise, um Zinsen und Investitionen, um Konsum und Sparguthaben. Hier im Märchenwald voller schöner, lockender Lebkuchenhäuschen, sitzt die Hexe Gundel Gaukely, stets bereit, Dagobert Duck den Glückszehner bzw. Glückstaler abzujagen, mit der Absicht, die Münze einzuschmelzen und aus ihr ein magisches Amulett herzustellen, um zur reichsten und m&aum ...

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Die Anfänge

Dem Nichts auf der Spur

Setzen wir uns also auf die Spur des Nichts. Hier zunächst in der philosophischen Tradition, dann im 2. Teil in der Moderne bei Kant, dann 3. bei Hegel, im 4. Teil bei Sartre. Zu Schluß bei Derrida.

Sich auf die Spur des Nichts zu begeben ist nicht ganz so leicht, denn ›ex nihilo nihil fit‹. Aus nichts folgt auch nichts. Parmenides soll das als erster gesagt haben und später Lukrez in De rerum natura ...

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das Böse, Teil 8

alles ist gut - Platons Entdeckung: die Idee

Oben haben wir uns vergewissert, dass sich das Netz möglicher sprachlicher Differenzen beliebig dicht machen läßt, allemal dicht genug, um über all das an Leid, Übel und Unheil erschöpfend zu reden, dem wir uns als Menschen zu stellen haben. Außerhalb dieses Netzes ist der Begriff des Bösen einfach nur unscharf.

Im Anschluß haben wir uns bei der Lektüre der Stor ...

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Macht-Metaphysik, Macht-Aufklärung, Macht-Ergreifung, Macht-Recht

Macht-Benefits

Jemandem zugute kommen (intransitiv), von etwas profitieren sind nur zwei von unzähligen Bedeutungen des Begriffs: Benefit, der heute den Begriff des Gemeinwohls aus aristotelischer Zeit substituiert hat. Und um weitere Missverständnisse zu vermeiden, operieren moderne utilitaristische Theorien, allen voran die Wirtschaftswissenschaften bzw. die Volkswirtschaft nicht mehr mit dem Begriff des Nutzens, sondern gleich mit dem viel weiteren Begriff des menschlichen Wohlergehens.

Glückseligkeit als höchstes Gut erkennt Ka ...

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Henri Berners: Love Missile Golgatha

Die trinitarische Bombe (INRI)

Ein nasskalter Novemberabend, kurz nach Martin. Gegen acht verließ ich meine Wohnung, war nach wenigen Schritten vor dem „Kreuzherreneck“, wo Tomy auf mich wartete. Er hatte mir ein Fax gesendet, „DUS“. Tomy besuchte stets am Abend das „Kreuzherreneck“, wenn er in Düsseldorf war. Weil ihn dort niemand kannte, w ...

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Ein paar Mindestanforderungen an einen philosophischen Diskurs über...

Bewusstsein und Materie

Beim letzten Treffen haben wir uns neuerlich über das Verhältnis von Bewusstsein und Materialität Gedanken gemacht. Wir haben uns von Searle an die alte Zweiteilung Descartes von res cogitans (Seele) und res extensa (Leib) erinnern lassen. Bei Descartes ist das in der Tat ein Dualismus. Und Searle beklagt entschieden, dass wir durch Descartes gewohnt sind, das Verhältnis von Leib und Seele, von Materie und Geist von dieser begrifflichen Trennung aus zu denken. Man reißt da etwas auseinander und bekommt dann im Nachgang allein dadurch ein Problem, sich solche Fragen stellen zu müssen wie die nach der Materialität der Seele oder die Frage, ob die Seele oder das Bewusstsein ein der realen Welt, die doch von Naturgesetzen beherrscht wi ...

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Zur Begründung der Ethik bei Emmanuel Lévinas


Emmanuel Lévinas:
„Der Krieg macht die Moral lächerlich.“

(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Ethik am Rande einer Lektüre von Emmanuel Lévinas, »Totalität und Unendlichkeit, Versuch über die Exteriorität«, Freiburg/München 1993 2002 (Original: »Totalité et Infini: essai sur l'extériorité«, 1961))

Nochmals zum Einstimmen die Textpassage „Das Selbe und das Andere“, aus Emmanuel Lévinas Buch 'Totalität und Unendlichkeit': »„Das wahre Leben ist abwesend.“ Aber wir sind auf der Welt. In diesem Alibi erhebt und hält sich die Metaphysik.« Vielleich ...

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