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16.05.2025    on the rails again
21.07.2023    Die 'schöne Seele' der Künstlichen Intelligenz.
11.01.2023    Einleitung
01.12.2021    Verbindliche Kriterien für 'Wissen'?
 










    

Aus dem Inhalt:

Transformation der Weltwirtschaft durch Devisenbewirtschaftung, Transformation aller Werte, Kreislauf der Devisenwirtschaft,       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Intelligent, ohne Verstand

Wir sehen in der Aufregung über drastisch sinkende Beschäftigung durch Automatisierung und Digitalisierung zur Zeit ein psychologisches Phänomen, das durch den wissenschaftlichen wie den öffentlichen Diskurs konstituiert wird. Die Angst vor Arbeitslosigkeit ist aber ein Sentiment und noch keine Tatsache. Besonders aus der Diskussion um die Künstliche Intelligenz (KI) wird diese sentimentale Sichtweise befördert.

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“Marktversagen“ und ökonomische Macht

Gesellschaftliche Tauschverhältnisse als Basis ökonomischer Theorien

1. Die Ungleichheit in gesellschaftlichen Tauschverhältnissen

Auf welche Weise gesellschaftliche Tauschverhältnisse in Theorien gegossen werden, entscheidet darüber, ob z.B. „Geld“ als zentrales Interaktionsmedium der Tauschpartner angesehen wird. „Geld“ ist nur dann das zentrale Interaktionsmedium, wenn unterschiedliche Machtpotentiale der beteiligten Tauschpartner in der Theoriebildung unberücksichtigt bleiben. Wenn Ware gegen Ware, Ware gegen Geld, Gebrauchswert gegen Gebrauchswert, Arbeitskraftangebot gegen Arbeitslohn, zahlungsfähige Nachfrage gegen quantitatives und qualitatives Warenan ...

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Kapitel 4.4 aus: Magie, Mystik und Moderne, ISBN 3-00-010444-5

Langeweile, Aufregung und erfüllte Zeit

Warum kauft sich eine Person das zwanzigste Paar Schuhe oder die tausendste CD? Übernimmt sie lediglich die Rolle der Anderen87 oder haben die gekauften Waren einen realen Gebrauchswert? Wie immer die Antwort auf diese Frage ausfallen mag, noch rätselhafter und vielfältiger scheinen die Motive von solchen Reaktionen wie dem Besuch eines Spielcasinos oder eines Fußballspiels zu sein.

Erving Goffman hat eine Theorie vorgelegt ...

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Franz Rieder erklärt ...

Warum malt(e) Holubitschka?

Scheinbar eine einfache Frage, scheinbar leicht zu beantworten, also fragen wir Holubitschka doch einfach selbst. Wir fragen ihn nicht. Warum nicht? Weil seine Antwort vielleicht von seinen eigenen Erfahrungen, seiner Motivation, seiner Auseinandersetzung mit Gerhard Richter in der Zeit ihrer B ...

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Ein paar Mindestanforderungen an einen philosophischen Diskurs über...

Bewusstsein und Materie

Beim letzten Treffen haben wir uns neuerlich über das Verhältnis von Bewusstsein und Materialität Gedanken gemacht. Wir haben uns von Searle an die alte Zweiteilung Descartes von res cogitans (Seele) und res extensa (Leib) erinnern lassen. Bei Descartes ist das in der Tat ein Dualismus. Und Searle beklagt entschieden, dass wir durch Descartes gewohnt sind, das Verhältnis von Leib und Seele, von Materie und Geist von dieser begrifflichen Trennung aus zu denken. Man reißt da etwas auseinander und bekommt dann im Nachgang allein dadurch ein Problem, sich solche Fragen stellen zu müssen wie die nach der Materialität der Seele oder die Frage, ob die Seele oder das Bewusstsein ein der realen Welt, die doch von Naturgesetzen beherrscht wi ...

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Anläßlich der Lektüre Nietzsches

Wo die Moral herkommt

(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen vor dem Hintergrund einer neuerlichen Lektüre von Nietzsches »zur Genealogie der Moral«)

„Ulrich hatte jedoch damals keineswegs die Absicht, für Moosbruggers Schicksal auch im weiteren Verlauf zu sorgen. Die entmutigende Mischung von Grausamkeit und Erleiden, die das Wesen solcher Menschen ist, war ihm ebenso unangenehm wie die Mischung von Genauigkeit und Fahrlässigkeit, die das Merkmal der Urteile bildet, die man über sie zu fällen pflegt. Er wußte genau, (...) daß der Staat schließlich Moosbrugger umbringen wird, weil das in einem solchen Zustand der Unfertigkeit einfach das Klarste, Billigste und Sicherste ist.“ (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, Hamburg 1970, S 244) ...

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