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Aus dem Inhalt:

Meinungsfreiheit und Klarnamenspflicht

Die Frage was der Mensch ist, ist eine sehr alte Frage der Philosophie. Ich frage mich, ob folgendes nicht eine gute Antwort wäre:

Der Mensch ist das Wesen, das man nach seinem Namen fragen kann.

In allen mir bekannten Kulturen erhalten Menschen individuelle Namen. Das heißt nicht, dass jeder Mensch einen Namen hat, denn der individuelle Namen kann Menschen von anderen verweigert werden, so wie er den Insassen von KZs verweigert wurde oder in anderer Form staatenlosen Menschen ohne Papiere. Es würde dennoch Sinn machen, sie nach ihren Namen zu fragen, auch wenn ihre Antwort wäre, dass si ...

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Wo ist der Zufall geblieben?

Think about ..

Bei unserem Beispiel, der Handschrifterkennung könnte die Inputschicht auch mehr oder weniger als 784 Messpunkte haben und die Outputschicht mehr oder weniger als genau 10? Etwa dann, wenn die zugrundeliegenden Bilder ein anderes Format hätten. Bei einem Format von 100 * 100 Pixeln hätte man eben 10.000 Messpunkte. Es gibt eine Vielzahl von Modulationsmöglichkeiten. Man hätte einen entsprechend höheren ökonomischen Aufwand, ohne ein reic ...

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Elitendemokratie und Meinungsmanagement

http://www.tele-akademie.de - Demokratie beruht auf der Idee, dass die Bürger zur politischen Selbstbestimmung befähigt sind. Inzwischen ist die Komplexität moderner Gesellschaften so groß geworden, dass kein Einzelner sie mehr zu erfass ...

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(Faust II, 5. Akt, Szene 2) - eine der bis heute profiliertesten Thesen zum Thema Glück überhaupt

Fausts Tod

Faust

Die Sterne bergen Blick und Schein, Das Feuer sinkt und lodert klein; Ein Schauerwindchen fächelt's an, Bringt Rauch und Dunst zu mir ...

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Philipp Blom - 'Kultur' als fremdenfeindlicher Kampfbegriff

autoritärer und liberaler Traum

Charakteristisch für die gegenwärtige Entwicklung sei, so Blom, die Aufspaltung zwischen nostalgisch-autoritären Träumen und liberalen Träume. Rechts und links verlieren an Bedeutung. Standards, die bisher oft von Sozialisten erkämpft wurden, werden heute von Nationalisten verteidigt. Menschenrechte sind ein Traum und ein zentrales Narrativ der Moderne. Ein gerade 300 Jahre alter, schöner Traum, der auch wieder verschw ...

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SWR-Rechtsredaktion

Asyl und Grundgesetz

Ist eine Obergrenze zulässig?

Die Stimmen, die eine zahlenmäßige Begrenzung des Grundrechts auf Asyl fordern, werden immer lauter. Einige wollen sogar die komplette Abschaffung. Doch ob das Grundgesetz eine Obergrenze erlaubt, ist bei Staatsrechtlern hoch umstritten. "Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt au ...

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Heidi Luft zu Gerhard Roth und Nicole Strüber

Können wir nicht anders?

\"Macht\" das Gehirn die Seele?

HEIDI LUFT, im Januar 2015 Woher kommt meine Begeisterung für dieses Buch? Nach einem Radio-Interview mit den beiden Autoren war mein Interesse geweckt, das Wort „S ...

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Ästhetik: Unbestechlicher Blickkontakt - Urteil des Paris

Warum gerade diese?

Die Spannweite des mit dem Wort „Ästhetik“ gemeinten ist mehr als weit. Womit also beginnen? Mit dem Anfang. Mit einem ersten Blick. Der freundliche Blickkontakt einer Mutter mit ihrem Baby. Wer Kinder hat, weiß, wie sehr in solchen frühen Kontaktsituationen der Gesichtsausdruck der Mutter den Säugling bewegt. Und im Gegenzug zeigt das Kind der Mutter, was es fühlt. In westlichen Kulturen etwa ab dem 2te ...

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Zur Begründung der Ethik bei Emmanuel Lévinas


Emmanuel Lévinas:
„Der Krieg macht die Moral lächerlich.“

(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Ethik am Rande einer Lektüre von Emmanuel Lévinas, »Totalität und Unendlichkeit, Versuch über die Exteriorität«, Freiburg/München 1993 2002 (Original: »Totalité et Infini: essai sur l'extériorité«, 1961))

Nochmals zum Einstimmen die Textpassage „Das Selbe und das Andere“, aus Emmanuel Lévinas Buch 'Totalität und Unendlichkeit': »„Das wahre Leben ist abwesend.“ Aber wir sind auf der Welt. In diesem Alibi erhebt und hält sich die Metaphysik.« Vielleich ...

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