Etwas wissen, was heißt das? Und was heißt etwas glauben?Verbindliche Kriterien für 'Wissen'?
Offensichtlich
ist propositionales Wissen („Dort steht ein Tisch“,
„Paris liegt in Frankreich“) von nicht-propositionalem
(„Ich kann Fahrrad fahren.“) zu unterscheiden:
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Wer setzt die Ziele? • Num pacta sunt servanda? • ethische Integrität • BruttoinlandsproduktPrimat der Politik
Wer verantwortet die
Verteilung der Güter? Heute ist ein Wirtschaftsunternehmen für
die Versorgung seiner Mitarbeiter und ihre Arbeitsbedingungen nur
dann und nur in soweit verantwortlich, als sein Geschäft in
einem rechtlichen Rahmen stattfindet, der es dafür
verantwortlich macht. Ist es Aufgabe eines Unternehmens, das
wirtschaftlich tätig ist, Kapital anzuhäufen? Nein, und
auch nach marktwirtschaftlichem Kriterien i ...
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Subjekt, Substanz und das Nichts bei Hegel und in der FinanzindustrieHegel oder: The city never sleeps
Dieter
Henrich hat überzeugend, vorgebracht:
»Die
Substanz ist als Subjekt zu bestimmen.« Dieser Grundsatz Hegels
formuliert sein philosophisches Programm vollständig und
profiliert es gegen seine wichtigsten Alternativen.“ ...
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Soll man die Gründer verdammen? - das Böse, Teil 5Vom malum, das nicht böse ist
Ob
eine Bewertung ethisch gemeint ist, erkennt man in unserer Sprache
offenbar daran, dass bestimmte Wertausdrücke wie gut und böse
verwendet werden. Aber es reicht nicht, Billigung und Missbilligung
auszudrücken. Billigend und missbilligend sind auch Adjektive,
die mit ethischen Bewertungen nichts zu tun haben, sondern
Unzulänglichkeiten, Mängel und Übel der
unterschiedlichsten Art bezeichnen, zweckdienlich oder zweckwidrig,
kompetent oder inkompetent, geschickt oder ungeschickt. Mi ...
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John Locke und die StaatsmachtMacht medium rare
Zweifellos war Macht in England, Frankreich und Deutschland damals
ganz unterschiedlich organisiert, unterschiedlicher wie es kaum
unterschiedlicher geht. Dort eine Demokratie, hier Ludwig XIV und der
Alte Fritz. Dort stand die Freiheit des Einzelnen im Vordergrund,
sowohl im Denken wie auch in der Staatsverfassung, hier waren Denken
und Staat nie weiter auseinander, als zu jener Zeit.
Das Denken wurde geprägt von einer
Neuentdeckung der Schriften von Platon, die die Grundlage der
Philosophie von Leibniz bildete, in England lagen ...
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Auszug aus Schellings FreiheitsschriftDie Sehnsucht des ewige Einen,
sich selbst zu gebären.
Die Schlüsselstelle aus Friedrich Wilhelm Schellings
Philosophische Untersuchungen über das Wesen der menschlichen
Freiheit, 1809
„(…)
Da nichts vor oder außer Gott ist, so muß er den Grund
seiner Existenz in sich selbst haben. Das sagen alle Philosophen;
aber sie reden von diesem Grund als einem bloßen Begriff, ohne
ihn zu etwas Reellem und Wirklichem zu machen. Dieser Grund seiner
Existenz, den Gott in sich hat, ist nicht Gott absolut ...
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So absolut wie möglich - ein Neubeginn der Kunst nach 1945Gruppe ZERO
„Das ruhige Leben ist
verschwunden. Der Begriff der Geschwindigkeit ist konstant im Leben
des Menschen. [...] Der Mensch wird immer gefühlloser erstarrten
Bildern gegenüber, die keinen Sinn für Vitalität
verraten. Die unbeweglichen Bilder von früher befriedigen nicht
mehr die Wünsche des neuen Menschen, der geformt wird vom
Aktionsdrang und vom Zusammenleben mit der Mechanik, was eine
beständige Dynamik erfordert. Die Ästhetik organischer
Bewegung ersetzt die ästhetische Kraftlosigkeit ersta ...
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Ästhetik: Unbestechlicher Blickkontakt - Urteil des Paris
Warum gerade diese?
Die Spannweite des mit dem Wort „Ästhetik“ gemeinten ist
mehr als weit.
Womit also beginnen? Mit dem Anfang. Mit einem ersten Blick.
Der freundliche Blickkontakt einer Mutter mit ihrem Baby. Wer Kinder hat,
weiß, wie sehr in solchen frühen Kontaktsituationen der
Gesichtsausdruck der Mutter den Säugling bewegt. Und im Gegenzug zeigt das
Kind der Mutter, was es fühlt.
In westlichen Kulturen etwa ab dem 2te ...
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Helmut Pape leitet in die Wissenschaftstheorie einTraditionelle und pragmatische Erkenntnistheorie
Einführung in die Wissenschaftstheorie
Das Wissen, das wir zum Handeln benötigen, wird häufig
etwas verächtlich instrumentelles Wissen genannt. Der
Zusammenhang, den ich zwischen einem Zweck des Handelns und dem
Wissen hergestellt habe, kennzeichnet den darauf ...
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