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Aus dem Inhalt:

Umkehrung der Wertform – bilanziert       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Geld als Wertform

Geld ist also nun verschwunden. Aus unserem Berufsalltag, aus unseren geschäftlichen Aktivitäten, aus vielen privaten Bereichen. Das Eigentums-Contracting ist in den Hintergrund eines Interbanken-System-Contracting verbracht worden, auf dessen Oberfläche Geld lediglich Geld als Buchgeld oder money of account sichtbar ist. Diese Sichteinlagen repräsentieren vordergründig money proper, aber, wie wir eben sahen, in einem rechtlich nicht mehr eindeutigen Zustand, den man spätestens bei einer Bank-Insolvenz erlebt. Der Wandel von einem ...

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In der Falle - Hoch effizient ... keine Wirkung - Pareto-Schwindel - Staat und Wirtschaft       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Aporien des Wettbewerbs

Kausalsätze haben ihre Tücken, zumal wenn die Eingangsbedingungen nicht klar sind; was sie in humanen Zusammenhängen meistens nicht sind. Kausalitäten sind oft flüchtig wie Rehe auf der Lichtung und wie dieselben auch schwer zu unterscheiden, besonders auf der Flucht. Und dann gibt es noch Wahrheit bzw. Aussagen, die wahr sind, aber nicht beweisbar1, was Wissenschaften wie die Volkswirtschaft, die gerne von beweisbaren, empirische ...

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Michael Seibel - Grenze als letales Denkmodell

Grenzen schließen

Eine der ersten Assoziationen, die mit dem Wort Grenze verbunden sind, dürfte der Gedanke des Schutzes und des selektiven Austausches sein. Biologische Organismen etwa weisen Grenzen gegen die sie umgebende Außenwelt auf. Im Begriff des Organischen wird gedacht, dass es jeweils substantielle Kriterien dafür gibt, was als Organ zum Organismus gehört und was nicht. Organismen ohne Grenzen gibt es nicht. Im Begriff des Organismus macht man sich eine bestimmte Vorstellung vom Leben selbst. Man sieht Organismen vor sich im kontrollierten Austausch mit ihrer Umwelt, der sie Energie entnehmen. Die Regeln, nac ...

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Zum Ende der Ideengeschichte eines Konstrukts

Was es heißt, die Persönlichkeit zu kennen

Von Zeit zu Zeit ist es nötig, sich vor Augen zu halten, was Wissen in einer empirischen Sozialwissenschaft bedeutet, wie es dort generiert wird, und wo der wesentliche Unterschied zum Alltagswissen liegt. Denn das ist sehr unübersichtlich geworden. Wo liegen zum Beispiel die grundlegenden Unterschiede, ob ich etwas über bestimmte, mir bekannte Menschen weiß, oder ob ein Psychologe behauptet, die Persönlichkeitsmerkmale derselben Menschen zu kennen? Der erste gravierende Unterschied: Der Psychologe kennt diese Menschen gar nicht. Ich hingegen kenne sie. Ich lebe mit ihnen zusammen. Aber selbstverständlich muss er sie auch nicht kennen. Es reicht, wenn sie seine Fragebögen ausfüllen. Denno ...

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Helmut Pape leitet in die Wissenschaftstheorie ein

Traditionelle und pragmatische Erkenntnistheorie

Einführung in die Wissenschaftstheorie

Das Wissen, das wir zum Handeln benötigen, wird häufig etwas verächtlich instrumentelles Wissen genannt. Der Zusammenhang, den ich zwischen einem Zweck des Handelns und dem Wissen hergestellt habe, kennzeichnet den darauf ...

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