Wie intelligent ist 'Künstliche Intelligenz'?Die Trennung von Intelligenz und Bewusstsein
Das Wort Intelligenz kommt vom
lateinischen intellegere, was die konkrete Handlung des Aussortierens
von etwas aus einer Vielfalt bezeichnete. Davon wurde in der Folge
abstrahiert. Intelligenz meinte dann ganz allgemein die ...
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Freiheit und Spieltheorie – Das Spiel als ernste SacheFreiheit als Selbst-Widerspruch des kleinen Gottes Mensch
Wie kann es sein, fragt Augustinus,
dass Gott allwissend und zugleich der Mensch frei ist? Er fragt das
ziemlich verklausuliert im 5. Buch seiner 22 Bücher über
den Gottesstaat. „An voluntatibus hominum aliqu ...
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Materialität und PraxisFreiheit >von<
Wer
von negativer Freiheit als von einem Freisein >von< etwas
spricht, (frei zu sein von Hunger, frei zu sein von Gefangenschaft
oder Verfolgung, frei zu sein von Schändung, frei ...
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Der Arbeitsbegriff
Zwei etablierte
Begriffe verbinden heute ökonomische Ordnungsvorstellungen mit
dem Versorgungsanspruch des Einzelnen: der Begriff der Arbeit
und der Begriff der Menschenr ...
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das Böse, Teil 8alles ist gut - Platons Entdeckung: die Idee
Oben
haben wir uns vergewissert, dass sich das Netz möglicher
sprachlicher Differenzen beliebig dicht machen läßt,
allemal dicht genug, um über all das an Leid, Übel und
Unheil erschöpfend zu reden, dem wir uns als Menschen zu stellen
haben. Außerhalb dieses Netzes ist der Begriff des Bösen
einfach nur unscharf.
Im
Anschluß haben wir uns bei der Lektüre der Stor ...
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Samuel Beckett: Endspiel
Personen
Nagg
Nell
Hamm
Clov
Innenraum
ohne Möbel.
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Das drohende Ende der repräsentativen Demokratie
Kooperationschancen und -hindernisse
zur Erhaltung des formlosen Gegenhalts in der Gesellschaft.
Die
repräsentative Demokratie ist entgegen einer weit verbreiteten
Meinung eine endliche Struktur. Gelingt es dem Staat nicht mehr, den
formlosen Gegenhalt zu erhalten, den die gesellschaftlichen
Formationen untereinander erzeugen, naht auch das vorzeitige Ende
der repräsentativen Demokratie. Denn ist der Staat maßlosen
„Gemeinwohlbelangen“ starker gesellschaftlicher Kräfte
ohne hilfreiche Kooperationspartner ausgeliefert, ...
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Henri Berners: CHARLIE HEBDO als mediale InszenierungGame Over!
Januar
2015: die
Programmverantwortlichen von TF 1 saßen spätabends
zusammen, kaum Appetit auf Canapées und Salate, nur dem
Rotwein, Domaine
St. Jacques d'Albas 2010 und Medoc bru Bourgeois, wurde k ...
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So absolut wie möglich - ein Neubeginn der Kunst nach 1945Gruppe ZERO
„Das ruhige Leben ist
verschwunden. Der Begriff der Geschwindigkeit ist konstant im Leben
des Menschen. [...] Der Mensch wird immer gefühlloser erstarrten
Bildern gegenüber, die keinen Sinn für Vitalität
verraten. Die unbeweglichen Bilder von früher befriedigen nicht
mehr die Wünsche des neuen Menschen, der geformt wird vom
Aktionsdrang und vom Zusammenleben mit der Mechanik, was eine
beständige Dynamik erfordert. Die Ästhetik organischer
Bewegung ersetzt die ästhetische Kraftlosigkeit ersta ...
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Heideggers Pointe hyperbolischer RationalitätMehr Professionalität = mehr Begründung?
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger,
Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997
(ursprünglich: 1955-1956))
Ist das so? Eine
schwierige Frage.
Die
Vorstellung traf auf heftigen Protest, dass zunehmende
Professionalisierung zugleich mit einem immer engmaschigeren
Begründen einhergeht. Ganz im Gegenteil, wo dauernd nur
begründet wird, läuft nichts. Wechselseitige
Begründungsüberbietung der professionellen Akteure findet
nicht statt. So wurde widersprochen.
Letztens
bin ich über auf ein Zitat des DS-Drogeriemarkt-Gründers
Götz Werner gestoßen, des derzeit vielleicht bekanntesten
Befürworters des bedingungslosen Grundeinkommens, der sinngemäß
sagte:
Wer etwas nicht will findet Gründe, wer ...
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Wann ein Text faschistisch ist und wann eine Person
Heidegger und „die schwarzen Hefte“
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger,
Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997
(ursprünglich: 1955-1956))
Thomas Assheuer schreibt in DIE ZEIT online 27. Dezember 2013:
"Er
spricht vom Rasseprinzip" Nach seinen jetzt bekannt gewordenen
Ausfällen gegen die Juden lasse sich Heidegger nur noch schlecht
verteidigen.
Aber
muß es, wenn man wie wir Heideggers Rede über den Satz von
Grund liest, darum gehen, Heidegger zu verteidigen? Assheuer schreibt
– und ich lese mit. Anmerkungen in Doppelklammern von mir:
»Heidegger,
den viele für den genialsten Denker seiner Epoche halten, war
ein bekennender Nazi. Der Mann, dessen Buch Sein und Zeit "das
bedeutendste philosophische Ereignis seit Hegels Phä ...
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