Wo ist der Zufall geblieben?Think about ..
Bei unserem Beispiel, der
Handschrifterkennung könnte die Inputschicht auch mehr oder
weniger als 784 Messpunkte haben und die Outputschicht mehr oder
weniger als genau 10? Etwa dann, wenn die zugrundeliegenden Bilder
ein anderes Format hätten. Bei einem Format von 100 * 100 Pixeln
hätte man eben 10.000 Messpunkte. Es gibt eine Vielzahl von
Modulationsmöglichkeiten. Man hätte einen entsprechend
höheren ökonomischen Aufwand, ohne ein reic ...
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Monetarismus im Notenbanksystem, Amerika First! Der Welt größter Kapitalimporteur, Amerika - my last, my everything! (nicht lektorierter Rohentwurf)Das US-amerikanische Modell
Der
Monetarismus hat die Vorstellung eines grundsätzlich stabilen
Wirtschaftsprozesses zu seiner theoretischen Voraussetzung. Das ist
zugleich auch seine grundsätzliche Schwäche. Die
Komplementäre dieser theoretischen Sichtweise sind der
nachfrageorientierte Keynesianismus und die von dem US-Ökonom
Milton Friedman entwickelte Gegenposition einer angebotsorientierten
Wirtschaftspolitik. Beide Positionen gleichwohl sie zueinander im
Gegensatz zu stehen scheinen, sind lediglich ...
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Technik – normativ? Vom Vorrang der Technischen Entwicklung (nicht lektorierter Rohentwurf)Der Normenstreit
Innerhalb
der Wissenschaft der Ökonomie hat Technik bislang einen
residualen Status. Sie steht lediglich unter einem Nutzenkalkül,
innerhalb einer Zweck-Mittel-Relation als wichtiger, sogar
wesentlicher Teil des ökonomischen Denkens, aber eben lediglich
als ein Teil. Technik wird daher in der Ökonomik lediglich
betrachtet als eine Investition, die sich auszahlt oder nicht. Nicht
jeder technischen Neuerung wird sogleich aus dem Grund, dass sie eine
Erneuerung darstellt, mit investivem Verhalten begegnet. ...
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Transformation der Weltwirtschaft durch Devisenbewirtschaftung, Transformation aller Werte, Kreislauf der Devisenwirtschaft, (nicht lektorierter Rohentwurf)Intelligent, ohne Verstand
Wir
sehen in der Aufregung über drastisch sinkende Beschäftigung
durch Automatisierung und Digitalisierung zur Zeit ein
psychologisches Phänomen, das durch den wissenschaftlichen wie
den öffentlichen Diskurs konstituiert wird. Die Angst vor
Arbeitslosigkeit ist aber ein Sentiment und noch keine Tatsache.
Besonders aus der Diskussion um die Künstliche Intelligenz (KI)
wird diese sentimentale Sichtweise befördert.
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Transgressionen des Eigentums, das Schweigen der Monetaristen, die Krise der Menge (nicht lektorierter Rohentwurf)Märchenmärkte
Den
Keynes-, Pigou- und Patinkin-Effekten ist eins gleich: sie erzählen
uns Geschichten von Märkten, die wie Karousels kreisen um
Geldmengen und Preise, um Zinsen und Investitionen, um Konsum und
Sparguthaben. Hier im Märchenwald voller schöner, lockender
Lebkuchenhäuschen, sitzt die Hexe Gundel Gaukely, stets bereit,
Dagobert Duck den Glückszehner bzw. Glückstaler abzujagen,
mit der Absicht, die Münze einzuschmelzen und aus ihr ein
magisches Amulett herzustellen, um zur reichsten und m&aum ...
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Gott beim Würfeln zusehen, Markt- oder Systemversagen? (nicht lektorierter Rohentwurf)Casino Royale
Um
es gleich vorwegzunehmen, wir sind ganz und gar nicht der Meinung,
dass der Ausdruck: Kasino-Kapitalismus zu allererst das Geschehen auf
den internationalen Börsenparketts bezeichnet. Wie wir soeben
dargelegt haben, ist die Politik stets Bedingung der Möglichkeit,
dass Finanzpakete wie etwa die toxischen ABS – und dies gilt
für alle anderen Finanzderivate auch – entstehen können
und zweitens, dass Finanzderivate in einem hoch-beschleunigten und
vernetzten Markt der Verbriefungen bzw. Zertifikate weltwe ...
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Stabilisierungsfunktion, Wettbewerbs-Antagonien, Konzentration – Zentralisation (nicht lektorierter Rohentwurf)Staatliches Krisenmanagement – Distribution
Auf den Feldern
staatlichen Krisenmanagements kann der Begriff der staatlichen
Distributionsfunktion leicht missverstanden werden, handelt es sich
doch hierbei um Einkommensverteilungen und nicht um
Güterdistribution. Dass überhaupt der Staat die Funktion
von Einkommensverteilung ausüben muss, ist an sich schon ein
Zeichen einer nicht optimal funktionierenden Wirtschaft, die im Sinne
gesamtwirtschaftlicher Wohlfahrt offensichtlich nic ...
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Des Kaiser’s neue Kleider – Zentralbankzinsen (nicht lektorierter Rohentwurf)Moderne Feudalrechte – Leitzinsen
Unabhängig
von der Verteilungsfrage hat die EZB im Verlustfall ein Zugriffsrecht
auf alle monetären Einkünfte. Diese Zugriffsrechte
unterliegen keiner direkten, parlamentarischen bzw. demokratischen
Kontrolle. Wir sprechen über den Leitzinsen als Vorläufer
der seit 1999 gültigen Referenzzinssätze.
Der
Leitzins war der Zinssatz, zu dem Banken bei der Zentr ...
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Warum weiter arbeiten? - Bedarf an kulturellen Antworten
Was kann in Zukunft die
Menschen dazu veranlassen, über ihren persönlichen Bedarf
hinaus zu arbeiten? Polemisch wird diese Frage stark verkürzt,
wenn gefragt wird, was kann sie aus der „sozialen Hängematte“
treiben? Kandidaten dafür wären entweder
Walter Benjamin - Die Aufgabe des Übersetzers
Nirgends erweist sich einem Kunstwerk oder einer Kunstform
gegenüber die Rücksicht auf den Aufnehmenden für deren
Erkenntnis fruchtbar. Nicht genug, daß jede Beziehung auf ein
bestimmtes Publikum oder dessen Repräsentanten vom Wege ab ...
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Vorschlag der Europäischen Stabilitäts InitiativeProposal zum Merkel-Plan
Zur Diskussion
Folgender Vorschlag des ESI zur Lösung des syrischen Flüchtlingsproblems wird gegenwärtig stark diskutiert.
Es lohnt, ihn einmal im Detail zur Kenntnis zu nehmen.
The Merkel Plan
This paper outlines how a ...
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Henri Berners: CHARLIE HEBDO als mediale InszenierungGame Over!
Januar
2015: die
Programmverantwortlichen von TF 1 saßen spätabends
zusammen, kaum Appetit auf Canapées und Salate, nur dem
Rotwein, Domaine
St. Jacques d'Albas 2010 und Medoc bru Bourgeois, wurde k ...
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Das Leben und seine ständigen ÜberforderungenAlltägliche Überforderungen
Das Sisyphos-Christus-EGO
Tragikomik
Fragen, die man falsch gestellt,
Schafft man nicht mehr aus der Welt;
Man verbringt dann seine Tage
Grübelnd über solcher Frage,
Und man kanns noch Gnade nennen,
Stirbt man ohne zu erk ... ... mehr
Dialog über das Schöne
Sokrates • Hippias
Sokrates:Hippias, du herrlicher und weiser, wie seit gar langer Zeit
kommst du uns endlich einmal wieder nach Athen!
Hippias: Ich hatte eben nicht Muße,
Sokrates. Denn wenn Elis irgend etwas auszurichten ha ...
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