Monetarismus im Notenbanksystem, Amerika First! Der Welt größter Kapitalimporteur, Amerika - my last, my everything! (nicht lektorierter Rohentwurf)Das US-amerikanische Modell
Der
Monetarismus hat die Vorstellung eines grundsätzlich stabilen
Wirtschaftsprozesses zu seiner theoretischen Voraussetzung. Das ist
zugleich auch seine grundsätzliche Schwäche. Die
Komplementäre dieser theoretischen Sichtweise sind der
nachfrageorientierte Keynesianismus und die von dem US-Ökonom
Milton Friedman entwickelte Gegenposition einer angebotsorientierten
Wirtschaftspolitik. Beide Positionen gleichwohl sie zueinander im
Gegensatz zu stehen scheinen, sind lediglich ...
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Technik – normativ? Vom Vorrang der Technischen Entwicklung (nicht lektorierter Rohentwurf)Der Normenstreit
Innerhalb
der Wissenschaft der Ökonomie hat Technik bislang einen
residualen Status. Sie steht lediglich unter einem Nutzenkalkül,
innerhalb einer Zweck-Mittel-Relation als wichtiger, sogar
wesentlicher Teil des ökonomischen Denkens, aber eben lediglich
als ein Teil. Technik wird daher in der Ökonomik lediglich
betrachtet als eine Investition, die sich auszahlt oder nicht. Nicht
jeder technischen Neuerung wird sogleich aus dem Grund, dass sie eine
Erneuerung darstellt, mit investivem Verhalten begegnet. ...
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Demokratische Kontrolle
Deutschlands Form der
Demokratie ist nicht die direkte Demokratie, sondern die
repräsentative Parteiendemokratie, die erst am Schluss einer
langen Evolution steht.
Politische
Sachentscheidungen, politische Regelungen und Einzelentscheidungen
werden – das ist niemandem neu – von gewählten
politischen Vertretern und nicht gewählter Exekutive ...
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“Marktversagen“ und ökonomische MachtGesellschaftliche Tauschverhältnisse als Basis ökonomischer Theorien
1. Die Ungleichheit in gesellschaftlichen Tauschverhältnissen
Auf welche Weise gesellschaftliche Tauschverhältnisse in Theorien
gegossen werden, entscheidet darüber, ob z.B. „Geld“
als zentrales Interaktionsmedium
der Tauschpartner angesehen wird. „Geld“ ist nur dann das
zentrale Interaktionsmedium, wenn unterschiedliche Machtpotentiale
der beteiligten Tauschpartner in der Theoriebildung unberücksichtigt
bleiben. Wenn Ware gegen Ware, Ware gegen Geld, Gebrauchswert gegen
Gebrauchswert, Arbeitskraftangebot gegen Arbeitslohn, zahlungsfähige
Nachfrage gegen quantitatives und qualitatives Warenan ...
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Michael Seibel - Was berechtigt eine Sorge?
Der Diskurs der Besorgten
Bevor
ich auf die Sorgen zu sprechen komme, die der Zustrom von Asylanten
in Deutschland bei vielen auslöst, muss ich einige grundlegende
Bemerkungen machen, die Zustimmung und Ablehnung in
Diskursen betreffen.
Zustimmung und Erfahrung in
Diskursen
< ...
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Ästhetik: Rückblick auf AnfängePeter Brook macht seit 70 Jahren Theater
Zwei Videos zur Diskussion über Peter Brooks Reflexionen auf Regie ...
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Zur Begründung der Ethik bei Emmanuel Lévinas
Emmanuel Lévinas:
„Der Krieg macht die Moral lächerlich.“
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Ethik am Rande einer Lektüre von Emmanuel
Lévinas, »Totalität und Unendlichkeit, Versuch
über die Exteriorität«, Freiburg/München 1993
2002 (Original: »Totalité et Infini: essai sur
l'extériorité«, 1961))
Nochmals zum
Einstimmen die Textpassage „Das Selbe und das Andere“,
aus Emmanuel Lévinas Buch 'Totalität und Unendlichkeit':
»„Das wahre Leben ist abwesend.“ Aber wir sind auf
der Welt. In diesem Alibi erhebt und hält sich die Metaphysik.«
Vielleich ...
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