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Aus dem Inhalt:

teaserzeile       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Geld

Geld arbeitet nicht. Diesen Blödsinn glauben zwar viele, aber es stimmt nicht; legen Sie mal etwas davon auf den Tisch, warten acht Stunden und schauen dann mal, was passiert ist. Nichts. Geld kommt aus dem Nichts, ist eine Schöpfung „ex nihilo“1 und wenn nichts damit gemacht wird, bleibt es Nichts im ökonomischen Sinne. Wir haben Geld hergeleitet aus zwei Fundamentaleigenschaften des Privatvermögens, seiner Belastbarkeit, was rechtlich mit der Vermögensverfügung unterlegt ist und seiner Verpfändbarkeit. Beide, Be ...

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Einfall der Hybris, der Weg der Hybris, Hybris des Social-Scoring       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Geld und Macht

Schauen wir auf die nächsten Jahre, so sehen wir wie in einem Brennglas die Beziehung zwischen Geld und Macht, die wir als eine Säule der politischen Ökonomie beschrieben haben. Und die bereits seit dem ausgehenden Mittelalter Zug um Zug dicker und stabiler geworden ist (vgl. Erbe der Fugger). Auf dieser Säule des Vertrauensverlustes1 stehen heute weite Teile der Bankenwirtschaft wie der Staatenfinanzierung mit erheblichen politischen Folgen eines Vertrauensverlustes in die demokatischen Verhältnis ...

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Kein tendenzieller Fall der Profitrate

Dass menschliche Arbeit die einzige Quelle der Wertbildung ist, ist eine Vorstellung des 19. Jahrhunderts, die ihr Unwesen aber auch noch in der modernen Makroökonomie treibt.

Die ...

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Metaphysik und Ontologie als Begriffslogik

„Der Vorschlag von Hegel scheint mir der zu sein: erstmal müssen wir unterscheiden und dann können wir fragen, ob es das und das gibt. (...) Jetzt aber möchte ich Ihnen vielleicht etwas polemisch sagen, warum wir eine Erneuerung der Philosophie durch Reflexion auf die Logik brauchen und dann etwas zum begrifflichen Sein und empirischen Werden und zum Begriff des Begriffs und zur Arbeit am Begriff. Also am Schluss kommts dann doch wieder zu Hegel zur ...

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Was heißt bei Heidegger Transzendenz?


(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger, Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997 (ursprünglich: 1955-1956))

Dazu würde ich gern auf zwei Passagen aus „Sein und Zeit“ hinweisen (bitte nicht erschrecken vor dem folgenden Heidegger-Zitat. Ich erläutere es gleich auf der nächsten Seite.): „Das »Transzendenzproblem«“, heisst es da, „kann nicht auf die Frage gebracht werden: wie kommt, ein Subjekt hinaus zu einem Objekt, wobei die Gesamtheit der Objekte mit der Idee der Welt identifiziert wird. Zu fragen ist: was ermöglicht es ontologisch, daß Seiendes innerweltlich begegnen und als begegnendes objektiviert werden kann? Der Rückg ...

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Herkunft und Kontext zweier Goethezitate

Heideggers Goethe


(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger, Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997 (ursprünglich: 1955-1956))

Woher hat Heidegger die beiden Textzeilen, die er in seiner Rede „der Satz vom Grund“ zitiert? „Doch Forschung strebt und ringt, ermüdend nie, Nach dem Gesetz, dem Grund, Warum und Wie.“ von da hat er sie ... Chinesisch-Deutsche Jahres- und Tageszeiten. ... mehr