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16.05.2025    on the rails again
21.07.2023    Die 'schöne Seele' der Künstlichen Intelligenz.
11.01.2023    Einleitung
01.12.2021    Verbindliche Kriterien für 'Wissen'?
 










    

Aus dem Inhalt:

Technik – normativ? Vom Vorrang der Technischen Entwicklung       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Der Normenstreit

Innerhalb der Wissenschaft der Ökonomie hat Technik bislang einen residualen Status. Sie steht lediglich unter einem Nutzenkalkül, innerhalb einer Zweck-Mittel-Relation als wichtiger, sogar wesentlicher Teil des ökonomischen Denkens, aber eben lediglich als ein Teil. Technik wird daher in der Ökonomik lediglich betrachtet als eine Investition, die sich auszahlt oder nicht. Nicht jeder technischen Neuerung wird sogleich aus dem Grund, dass sie eine Erneuerung darstellt, mit investivem Verhalten begegnet. ...

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Einfall der Hybris, der Weg der Hybris, Hybris des Social-Scoring       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Geld und Macht

Schauen wir auf die nächsten Jahre, so sehen wir wie in einem Brennglas die Beziehung zwischen Geld und Macht, die wir als eine Säule der politischen Ökonomie beschrieben haben. Und die bereits seit dem ausgehenden Mittelalter Zug um Zug dicker und stabiler geworden ist (vgl. Erbe der Fugger). Auf dieser Säule des Vertrauensverlustes1 stehen heute weite Teile der Bankenwirtschaft wie der Staatenfinanzierung mit erheblichen politischen Folgen eines Vertrauensverlustes in die demokatischen Verhältnis ...

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Wer setzt die Ziele? • Num pacta sunt servanda? • ethische Integrität • Bruttoinlandsprodukt

Primat der Politik

Wer verantwortet die Verteilung der Güter? Heute ist ein Wirtschaftsunternehmen für die Versorgung seiner Mitarbeiter und ihre Arbeitsbedingungen nur dann und nur in soweit verantwortlich, als sein Geschäft in einem rechtlichen Rahmen stattfindet, der es dafür verantwortlich macht. Ist es Aufgabe eines Unternehmens, das wirtschaftlich tätig ist, Kapital anzuhäufen? Nein, und auch nach marktwirtschaftlichem Kriterien i ...

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Vier Vorbegriffe - Recht, Sitte, Ethik und Religion - das Böse, Teil 3

Ist das Böse auf dem Rückzug?

„Im Jahr 2004 wurde noch einer von 13 000 Menschen ermordet, bis zum Jahr 2010 war es nur noch einer von 14 500. Bei Kriegen ist Ähnliches zu verzeichnen. Ohne Frage wird noch immer gekämpft (im Jahre 2012 starb jeder 400. Syrer im Bürgerkrieg), aber Kriege zwischen Staaten – die im Regelfalle größten und blutigsten Konflikte – finden fast nicht mehr statt. Es gibt sogar Anzeichen dafür, dass auch Bürgerkrie ...

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Michael Seibel - Grenze als letales Denkmodell

Grenzen schließen

Eine der ersten Assoziationen, die mit dem Wort Grenze verbunden sind, dürfte der Gedanke des Schutzes und des selektiven Austausches sein. Biologische Organismen etwa weisen Grenzen gegen die sie umgebende Außenwelt auf. Im Begriff des Organischen wird gedacht, dass es jeweils substantielle Kriterien dafür gibt, was als Organ zum Organismus gehört und was nicht. Organismen ohne Grenzen gibt es nicht. Im Begriff des Organismus macht man sich eine bestimmte Vorstellung vom Leben selbst. Man sieht Organismen vor sich im kontrollierten Austausch mit ihrer Umwelt, der sie Energie entnehmen. Die Regeln, nac ...

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Ästhetik: Chor und Scherbengericht ...

Aischylos - Orestie

In Erinnerung an die Inszenierung von Peter S ...

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Das richtige Leben im falschen?

Judith Butlers
Adornopreis-Rede

Judith Buttler

Nachdem wir uns über Emmanuel Lévinas Aussage aus 'Totalität und Unendlichkeit': »Das wahre Leben ist abwesend.« unterhalten haben, haben wir uns auf die Rede von Judith Butler anlässlich der Verleihung des Adorno Preises hinweisen lassen, in dem sie auch auf die einschlägige Behauptung Adornos eingeht „Es gibt kein richtiges Leben im falsch ...

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Universalpoesie

116. Athenäums-Fragment

Die romantische Poesie ist eine progressive Universalpoesie. Ihre Bestimmung ist nicht bloß, alle getrennte Gattungen der Poesie wieder zu vereinigen, und die Poesie mit der Philosophie und Rhetorik in Berührung zu setzen. Sie will, und soll auch Poesie und Prosa, Genialität ...

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Penderecki - Steve Reich

Musik - zum Genießen

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Friedrich Schiller

Ueber Anmuth und Würde.

Anmuth

Die griechische Fabel legt der Göttin der Schönheit einen Gürtel bei, der die Kraft besitzt, Dem, der ihn trägt, Anmuth zu verleihen und Liebe zu erwerben. Eben diese Gottheit wird von den Huldgöttinnen oder den Grazien begleitet. Die Griechen unterschied ...

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